Parenterale Ernährung
Bei parenteraler Ernährung erhalten Patienten ihre Nahrung über die Vene
Mit Infusionslösungen von Fresenius Kabi erhalten Patienten alle Bestandteile einer ausgewogenen Ernährung: Kohlenhydrate, Aminosäuren und Fette sowie Mineralien, Vitamine und Spurenelemente. Die Zusammensetzung dieser Ernährungslösungen lässt sich genau an den Bedarf anpassen, so dass die Patienten mit ihnen unbegrenzt lange ernährt werden könnten.
Wenn Magen oder Darm nicht mehr richtig arbeiten
Notwendig wird die parenterale Ernährung, wenn Magen oder Darm – etwa infolge einer Krankheit oder einer Operation – ihre Aufgaben nicht oder nur eingeschränkt wahrnehmen können. Auch wenn ein Patient vor Operationen oder bei lange dauernden Untersuchungen nicht essen soll, kann sich der behandelnde Arzt für eine parenterale Ernährung entscheiden. Bei der Ernährung über die Vene gelangen alle wichtigen Nahrungsbestandteile in Form ihrer kleinsten molekularen Bausteine direkt ins Blut. Die Versorgung kann auch über lange Zeiträume durch eine intravenöse Ernährung erfolgen.
Parenterale Ernährungstherapie
Für die parenterale Ernährungstherapie gibt es eine Vielzahl von verschiedenartig zusammengesetzten Flüssigkeiten, die sich als Einzelkomponenten oder gemischt verabreichen lassen. Bei der Entscheidung für die geeignete Ernährungstherapie spielen unter anderem der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten, sein Alter und sein Gewicht eine wichtige Rolle. Außerdem gibt es beispielsweise für Nieren- oder Leberkranke Aminosäuren-Lösungen mit spezieller Zusammensetzung. Aminosäuren und Kohlenhydrate bietet Fresenius Kabi sowohl getrennt als auch in einem Zweikammerbeutel an. Aminosäuren, Kohlenhydrate und Fette werden auch in Dreikammerbeuteln angeboten.
Weitere Informationen auf der Homepage von Fresenius Kabi
Mit Infusionslösungen von Fresenius Kabi erhalten Patienten alle Bestandteile einer ausgewogenen Ernährung: Kohlenhydrate, Aminosäuren und Fette sowie Mineralien, Vitamine und Spurenelemente. Die Zusammensetzung dieser Ernährungslösungen lässt sich genau an den Bedarf anpassen, so dass die Patienten mit ihnen unbegrenzt lange ernährt werden könnten.
Wenn Magen oder Darm nicht mehr richtig arbeiten
Notwendig wird die parenterale Ernährung, wenn Magen oder Darm – etwa infolge einer Krankheit oder einer Operation – ihre Aufgaben nicht oder nur eingeschränkt wahrnehmen können. Auch wenn ein Patient vor Operationen oder bei lange dauernden Untersuchungen nicht essen soll, kann sich der behandelnde Arzt für eine parenterale Ernährung entscheiden. Bei der Ernährung über die Vene gelangen alle wichtigen Nahrungsbestandteile in Form ihrer kleinsten molekularen Bausteine direkt ins Blut. Die Versorgung kann auch über lange Zeiträume durch eine intravenöse Ernährung erfolgen.
Parenterale Ernährungstherapie
Für die parenterale Ernährungstherapie gibt es eine Vielzahl von verschiedenartig zusammengesetzten Flüssigkeiten, die sich als Einzelkomponenten oder gemischt verabreichen lassen. Bei der Entscheidung für die geeignete Ernährungstherapie spielen unter anderem der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten, sein Alter und sein Gewicht eine wichtige Rolle. Außerdem gibt es beispielsweise für Nieren- oder Leberkranke Aminosäuren-Lösungen mit spezieller Zusammensetzung. Aminosäuren und Kohlenhydrate bietet Fresenius Kabi sowohl getrennt als auch in einem Zweikammerbeutel an. Aminosäuren, Kohlenhydrate und Fette werden auch in Dreikammerbeuteln angeboten.
Weitere Informationen auf der Homepage von Fresenius Kabi





