Fresenius Group Overview

12. Mai 2017

Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA: Gesundheitskonzern bekräftigt Ausblick für 2017, Dividende steigt zum 24. Mal in Folge

  • Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: "Wachstum ist gut und wichtig. Denn es stärkt unser Unternehmen. Größe ist gut und wichtig. Denn sie macht uns besser."

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  • Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: "Auch wenn die Zeiten politisch und wirtschaftlich unruhig sind. Fresenius wächst stabil. Und dynamisch."

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  • Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: "Auch für die Zukunft stehen die Zeichen klar auf Wachstum. Wir sind hervorragend ins neue Geschäftsjahr gestartet."

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  • Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius: "Inzwischen sind also mehr als 260.000 Frauen und Männer für Fresenius tätig. In mehr als 100 Ländern. Sie machen den großen Erfolg unseres Unternehmens erst möglich."

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  •  Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA am 12. Mai 2017 in Frankfurt.

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  • Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA am 12. Mai 2017 in Frankfurt.

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  • Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA am 12. Mai 2017 in Frankfurt.

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Der Gesundheitskonzern Fresenius erwartet für das laufende Geschäftsjahr neue Bestwerte bei Umsatz und Ergebnis. Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, bekräftigte auf der heutigen Hauptversammlung in Frankfurt am Main den Ausblick für 2017. Der Umsatz soll währungsbereinigt um 15 bis 17 Prozent steigen. Beim Ergebnis rechnet das Unternehmen mit einem währungsbereinigten Anstieg zwischen 19 und 21 Prozent1. Nach einem sehr starken ersten Quartal hatte Fresenius den Ergebnisausblick Anfang Mai erhöht.

In seiner ersten Rede als Vorstandsvorsitzender auf einer Hauptversammlung betonte Sturm den Zusammenhang von Wachstum und Patientenwohl: „Mit Bewährtem geben wir uns nicht zufrieden. Das gilt im Kleinen, also beim einzelnen Produkt oder einer Dienstleistung. Das gilt aber auch im Großen, also beim Unternehmen selbst. Deshalb wollen und werden wir weiter wachsen. Weil wir dadurch noch bessere Produkte und Therapien anbieten können. Weil wir so zu einer hochwertigen medizinischen Versorgung beitragen, die gleichzeitig bezahlbar bleibt. Auch künftig lautet unser Anspruch: Immer bessere Medizin für immer mehr Menschen.“

Sturm hob auch die Bedeutung der vor wenigen Wochen angekündigten Übernahmen des US-amerikanischen Pharmaunternehmens Akorn und des Bereichs Biosimilars der Merck KGaA hervor: „Sie verbreitern unser Angebot an hochwertigen und günstigen Arzneimitteln. Und sie erschließen uns neue, attraktive Wachstumsfelder. Die Übernahmen stärken auch Fresenius insgesamt. Mit Quirónsalud haben wir den Therapiebereich ausgebaut. Nun erweitern wir das Produktgeschäft. Beide Bereiche sind für unseren Erfolg entscheidend. In beiden Bereichen wollen wir weiter wachsen.“

Mit einer Mehrheit von 91,04 Prozent stimmten die Aktionäre dem Vorschlag der persönlich haftenden Gesellschafterin und des Aufsichtsrats zu, die Dividende zum 24. Mal in Folge zu erhöhen. Die Aktionäre erhalten 0,62 Euro pro Stammaktie. Dies entspricht einer Erhöhung um 13 Prozent.

Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit Mehrheiten von 99,95 bzw. 91,81 Prozent für das Jahr 2016 entlastet.

Bei der ordentlichen Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA waren 70,03 Prozent des Stammkapitals vertreten.

1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; vor Transaktionskosten von ~50 Mio € für die Akquisitionen der Akorn, Inc. und des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA; ohne Berücksichtigung von ~50 Mio € erwarteter Aufwendungen für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA, das im 2. Halbjahr 2017 erworben werden soll

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechts¬streitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.