Fresenius Group Overview

28. Juni 2018

Fresenius Medical Care schließt Verkauf von Sound Inpatient Physicians erfolgreich ab

Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat den im April angekündigten Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an Sound Inpatient Physicians Holdings, LLC (Sound) an ein Konsortium um Summit Partners zum 28. Juni 2018 erfolgreich abgeschlossen. Der Transaktionserlös beträgt 2,15 Mrd US-Dollar (1,85 Mrd €1).

Der Verkauf ist ein wichtiger Schritt für Fresenius Medical Care zur Fokussierung des eigenen Angebots im Versorgungsmanagement in den USA. Durch die Veräußerung realisiert das Unternehmen einen Gewinn, durch den sich das Konzernergebnis2 im Jahr 2018 um etwa 752 Mio US-Dollar3 (648 Mio €1) erhöht. Ein negativer Effekt aus der Höherbewertung der aktienbasierten Vergütung bei Sound im ersten Halbjahr, die sich aus dem Verkauf ergibt, ist hier bereits eingerechnet.

Im Ausblick für 2018 und in den mittelfristigen Zielen für 2020 von Fresenius Medical Care ist diese Transaktion nicht berücksichtigt. Der von Fresenius Medical Care für das Jahr 2018 erwartete Umsatz reduziert sich durch den anteiligen Wegfall der Umsatz- und Ergebnisbeiträge von Sound um währungsbereinigt rund 650 Mio €, das erwartete Konzernergebnis2 um währungsbereinigt etwa 40 Mio €. Die für das Jahr 2018 erwarteten Wachstumsraten für Umsatz und Konzernergebnis sollen auf vergleichbarer Vorjahresbasis4 erreicht werden.

1 EUR/USD 1,16
2
Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt
3
Basierend auf der aktuellsten dem Unternehmen zur Verfügung stehenden Informationen
4
Auf pro-forma Basis hat Sound im zweiten Halbjahr 2017 einen Umsatz von rund 560 Mio € und ein Konzernergebnis in Höhe von rund 40 Mio € erzielt

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.