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12. Februar 2019

Saarländische Gesundheitsministerin Monika Bachmann informiert sich bei Fresenius Medical Care über Hightech-Produktion und Forschungskooperation

  • Gesundheitsministerin Monika Bachmann (Mitte) informiert sich im Werk von Fresenius Medical Care in St. Wendel über Hightech-Produktion und aktuelle Projekte.

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Die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes Monika Bachmann hat am vergangenen Donnerstag erneut das „Stammwerk“ der Dialysatoren-Fertigung von Fresenius Medical Care in St. Wendel besucht. Im Mittelpunkt des Treffens standen die Besichtigung der hochmodernen Produktion von Dialyseprodukten sowie die Diskussion von möglichen Forschungskooperationen. Begleitet wurde die Ministerin daher von ihrem Staatssekretär Stephan Kolling, dem Bevollmächtigten für Innovation und Strategie der Staatskanzlei Ammar Alkassar sowie hochrangigen Vertretern der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. 

Die Gäste informierten sich unter anderem über ein aktuelles Projekt, das einen hochautomatisierten Fertigungsprozess von Lösungen für die Bauchfelldialyse weiter verbessert. Außerdem diskutierten sie Kooperationsmöglichkeiten des Unternehmens mit Hochschulen, beispielsweise durch gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte oder bei Abschlussarbeiten von Studierenden.

„Hier in St. Wendel produziert Fresenius Medical Care auf höchstem technischen Niveau lebenswichtige Medizinprodukte. Weltweit richtungsweisende Innovationen wurden hier entwickelt. Diese Forschungsexpertise ist für die Region sehr wertvoll“, sagte Monika Bachmann. „Eine stärkere Vernetzung von Unternehmen und Wissenschaft unterstütze ich sehr gerne, denn von dieser Zusammenarbeit profitieren alle Beteiligten.“

„Unser Werk ist einer der wichtigsten Forschungs- und Entwicklungsstandorte von Fresenius Medical Care. Wir arbeiten hier mit Hightech, die weltweit führend ist. Aber darauf ruhen wir uns nicht aus, sondern wollen vielmehr den technischen und medizinischen Fortschritt weiter vorantreiben“, sagte Gerhard Breith, Werksleiter am Standort St. Wendel von Fresenius Medical Care. „Dazu arbeiten wir gerne mit anderen Spitzenforschern zusammen. Unterschiedliche Perspektiven im Dialog führen oft zu den besten Ergebnissen.“

Das Werk von Fresenius Medical Care in St. Wendel besteht seit über 40 Jahren. Heute gehört es zu den weltweit größten Produktionsstandorten für Dialysatoren und exportiert diese in die ganze Welt. Insgesamt hat das Unternehmen über 1,6 Milliarden Dialysatoren produziert. Rund 2.000 Menschen arbeiten heute für Fresenius Medical Care in St. Wendel. Das Werk ist Entwicklungsstandort für neue Produkte und Produktionsverfahren, die auch an den anderen Standorten des Unternehmens zum Einsatz kommen.