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19. Juli 2019

Fresenius Medical Care feiert vierzigjähriges Bestehen des Werks in Schweinfurt

  • Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, feiert heute das vierzigjährige Bestehen des Werks in Schweinfurt.

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  • Die Industrie- und Handelskammer Schweinfurt ehrte das 40-jährige Bestehen des Werks von Fresenius Medical Care mit einer Urkunde.

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  • Im Jahr 1979 beginnen unter dem Namen „MTS Medizin-Technische Systeme Schweinfurt GmbH" 40 Mitarbeiter mit der Produktion des ersten vom Unternehmen entwickelten Dialysegeräts A2008C.

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  • Schweinfurt ist der größte Entwicklungs- und Produktionsstandort von Fresenius Medical Care für Dialysegeräte und andere medizintechnische Geräte. Bis heute wurden am Standort mehr als 800.000 Dialysegeräte produziert.

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  • Derzeit investiert das Unternehmen rund 20 Millionen Euro in den Bau eines neuen, rund 8.000 Quadratmeter großen Technologiezentrums. 

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Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, feiert heute das vierzigjährige Bestehen des Werks in Schweinfurt. Neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ihren Angehörigen sind auch zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft anwesend, darunter Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé.

Schweinfurt ist der größte Entwicklungs- und Produktionsstandort von Fresenius Medical Care für Dialysegeräte und andere medizintechnische Geräte. Bis heute wurden am Standort mehr als 800.000 Dialysegeräte produziert. Derzeit investiert das Unternehmen rund 20 Millionen Euro in den Bau eines neuen, rund 8.000 Quadratmeter großen Technologiezentrums. Aktuell arbeiten über 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort, rund ein Drittel davon in Forschung und Entwicklung.

„Schweinfurt ist eine große Erfolgsgeschichte – nicht nur für Fresenius Medical Care, sondern auch für unsere Patienten auf der ganzen Welt“, so Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care. „Seit 40 Jahren entwickeln wir hier lebenserhaltende Produkte auf höchstem Niveau. Und wir geben unser Bestes, um diese Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Mit dem Bau des Technologiezentrums möchten wir Entwicklung und Produktion am Standort noch enger verzahnen und so künftig noch bessere Dialysetherapien für unsere Patienten anbieten.“

„Ich bin sehr stolz darauf, dass Fresenius Medical Care in Schweinfurt ansässig ist und sich hier zum Weltmarktführer für Dialysegeräte entwickelt hat. Mehrere hunderttausend Patienten mit chronischem Nierenversagen werden mit den Dialysesystemen behandelt, die den Betroffenen zu mehr Lebensqualität verhelfen. Ich wünsche Fresenius Medical Care im Namen der Stadt Schweinfurt und persönlich weiterhin viel Erfolg in dieser wichtigen Branche“, so Oberbürgermeister Remelé.

Die Geschichte des Standortes beginnt 1979 mit dem Erwerb einer leerstehenden Halle im Schweinfurter Gewerbegebiet. Unter dem Namen „MTS Medizin-Technische Systeme Schweinfurt GmbH" beginnen 40 Mitarbeiter mit der Produktion des ersten vom Unternehmen entwickelten Dialysegeräts A2008C. Noch im selben Jahr wird das Gerät auf der Leipziger Herbstmesse mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Schon 1984 ist jedes zweite in Deutschland neu erworbene Dialysegerät „Made in Schweinfurt". Die A2008C wird das weltweit führende und meistverkaufte Dialysegerät – eine Spitzenposition, die Fresenius Medical Care mit den Nachfolgemodellen bis heute hält. Mehr als die Hälfte der jährlich weltweit verkauften Dialysegeräte stammt von Fresenius Medical Care. 

Dialysegeräte gehören zu den wichtigsten Produkten für die Blutreinigung chronisch Nierenkranker. Während der Reinigungsvorgang im Dialysator, der „künstlichen Niere” abläuft, pumpt das Dialysegerät das Blut und überwacht die Zirkulation des Blutes außerhalb des Körpers. Außerdem setzt es dem Blut gerinnungshemmende Stoffe zu. Diese Behandlung erfolgt in der Regel drei Mal pro Woche und dauert drei bis sechs Stunden. 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechsel-kursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.