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09. Mai 2018

Fresenius feiert Richtfest für neues Bürogebäude in Bad Homburg

  • Fresenius EK3 Rohbau

    Im Rohbau der "EK3" sind 2.000 LKW-Ladungen Beton und 2.000 Tonnen Stahl verbaut. 

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  • Fresenius EK3 Richtfest

    Vor der Richtkrone (v. l.): Klaus Dreyer, Leiter Gebäudemanagement, Architekt Dieter Mehlo, Oberbürgermeister Alexander Hetjes, Vorstandsvorsitzender Stephan Sturm und Finanzvorstand Rachel Empey.

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  • Fresenius EK3 Richtfest

    Das Richtfest fand im Atrium der künftigen "EK3" statt.

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  • Fresenius EK3 Richtspruch

    Polier und Zimmermann halten den traditionellen Richtspruch.

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  • Fresenius EK3 Richtfest

    Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren der Einladung zum Richtfest gefolgt.

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  • Fresenius EK3 Rohbau

    Das fertige Gebäude wird ein Volumen von über 100.000 Kubikmetern haben, was 175 Einfamilienhäusern entspricht. 

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  • Fresenius EK3 Richtfest

    Insgesamt wird Fresenius rund 70 Millionen Euro in den Ausbau der Konzernzentrale investieren. 

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  • Fresenius EK3 Richtfest

    Das fertige Gebäude wird ein Volumen von über 100.000 Kubikmetern haben, was 175 Einfamilienhäusern entspricht. 

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  • Fresenius Erweiterung Konzernzentrale

    Angesichts der stetig steigenden Zahl an Mitarbeitern wird auf dem Gelände an der Else-Kröner-Straße bis 2019 ein Neubau mit rund 600 Arbeitsplätzen entstehen. 

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  • Fresenius Erweiterung Konzernzentrale

    Die Fassade erhält gläserne Blenden in den Design-Farben der vier Unternehmensbereiche von Fresenius.

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  • Fresenius Erweiterung Konzernzentrale

    Auf einer Bruttogeschossfläche von rund 21.500 Quadratmetern werden neben rund 600 modernen Büroarbeitsplätzen auch Konferenzräume, ein weiteres Betriebsrestaurant und eine Tiefgarage entstehen. 

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Der Gesundheitskonzern Fresenius hat heute Richtfest für das neue Bürogebäude zur Erweiterung der Konzernzentrale in Bad Homburg gefeiert. Angesichts der stetig steigenden Zahl an Mitarbeitern wird auf dem Gelände an der Else-Kröner-Straße bis zum Jahr 2019 ein Neubau mit rund 600 Arbeitsplätzen entstehen. Das Richtfest fand im Beisein zahlreicher Mitarbeiter sowie von Vertretern aus Politik und Wirtschaft statt.

Der „EK3“ genannte fünfgeschossige Neubau in L-Form wird neben rund 600 modernen Büroarbeitsplätzen auch Konferenzräume, ein weiteres Betriebsrestaurant und eine Tiefgarage bieten. In dem nun fertiggestellten Rohbau sind 2.000 LKW-Ladungen Beton und 2.000 Tonnen Stahl verbaut. Für die Baustelle wurden rund 11.000 Kubikmeter Erde ausgehoben. Das fertige Gebäude wird ein Volumen von über 100.000 Kubikmetern haben, was 175 Einfamilienhäusern entspricht.

Rachel Empey, Finanzvorstand von Fresenius, betonte in ihrer Rede den Zusammenhang zwischen Raumgestaltung und Zusammenarbeit: „Ich hoffe, dass wir alle den Platz hier in der EK3 nutzen werden, um künftig gut – und noch besser – zusammenzuarbeiten. Es ist wichtig, dass wir insgesamt als Fresenius-Gruppe eng vernetzt sind. Fresenius verfügt über ein unglaubliches Wissen. Innerhalb der Gruppe müssen wir dieses Wissen teilen und sichtbar machen, um auch in Zukunft so zu wachsen, wie wir es im Moment tun. Dann können wir auch noch ein paar weitere Gebäude hier in Bad Homburg einweihen.“

Bad Homburgs Oberbürgermeister Alexander Hetjes sagte: „Wir gratulieren Fresenius zu einem zügigen und reibungslosen Bauablauf. Die Bad Homburger Bürger verfolgen die Erweiterung der Konzernzentrale mit großem Interesse. Fresenius ist ein bedeutender Arbeitgeber, führend in seiner Branche und ein Unternehmen, das die Gesundheit der Bevölkerung in unserer Stadt mit vielen eigenen Aktivitäten fördert. Wir wünschen dem Bauherrn und den Beteiligten weiterhin alles Gute beim Bauvorhaben.“

Insgesamt wird Fresenius rund 70 Millionen Euro in den Ausbau der Konzernzentrale investieren. Aktuell beschäftigt das Unternehmen in Bad Homburg rund 3.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie rund 300 weitere im benachbarten Oberursel.